Vita

«Suramira. Woher kommt eigentlich der Name?»

Suramira Vos, 1992 in Den Haag (NL) geboren und in Trogen (AR) aufgewachsen, arbeitet als freie Schauspielerin in Film und Theater. Sie studierte im Bachelor Schauspiel und im Master Expanded Theater an der Hochschule der Künste Bern, sowie im «International Screen Acting Workshop» an der Filmakademie Baden-Württemberg.

Sie erhielt Studienpreise der Migros Kulturstiftung sowie der Friedl-Wald Stiftung und gewann mit „7 Days of Ugliness“ (Regie: Manuela Trapp) am Skena Up Festival Pristina den „Adriana Award for Best Actress“.

Suramira spielte unter anderem in «All In- ein Pokerstück» am Kleintheater Luzern (Regie: Manuel Kühne, Text: Christoph Fellmann), in „99 Elefanten“ (Regie Benno Muheim) am Luzerner Theater, in „Ghost of Chance“ (Regie Mirko Borscht) am Festival „AUA wir leben“, und bei «das Glückselige Leben», einer Koproduktion mit dem Verein Panoptikum und dem Theater Winkelwiese.

Auch spielte sie im Spielfilm «Die Göttliche Ordnung» (Regie: Petra Volpe) und in «Terminal» von Kim Allamand, der am Locarno Film Festival den «Young Juri Best Pardi di Domani Swiss Film» und den «Best Swiss Newcomer Award» gewann.

Aktuell spielt und tanzt sie als Gloria mit dem Theater Aeternam in «They Shoot Horses Don’t They» (Regie: Ursula Hildebrand, Text: Christoph Fellman) am Südpol Luzern.  Ihre eigenen Projekte und Stücke beschäftigen sich u.a. mit der Katze als Revolutionsmodell («Feline Revelation», Verscio, Bern mit Orvokki Mäkkelä), dem morgendlichen Aufwachprozess («Wie viel Snooze dort Ich» mit Nina Maria Wyss), mit der Sinnlichkeit von Sprache und der Kaffeebohne (Greller KellerSchlachthaus Theater/ Säuser und Bärlauch – ThiK Baden).

«Ausbauchen» wurde 2016 für den Ober Gerwernpreis nominiert und 2020 frisch angerichtet. 

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